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Bei den Streit zwischen Phil Ivey und dem Mayfair Club Crockfords geht jetzt das Casino mit einer Darstellung der Fakten aus seiner Sicht an die Öffentlichkeit. Bei den Gewinn in Millionenhöhe soll der der Poker Spieler von markierten Karten profitiert haben. Ein Fehler des Kartenhersteller wurde von dem Pro eiskalt ausgenutzt.

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Der ehrwürdige Mayfair Club Crockfords im Herzen Londons

Ein Insider, Eliot Jacobson vom Portal Casino Insider meint dazu, dass dies schon seit 8 Monaten ein offenes Geheimnis sei, dass Phil Ivey durch sogenanntes Edge Sorting das Glüch zu seinen Gunsten beeinflusst haben. Bei Edge Sorting ist der normalerweise streng symmetrische Druck auf der Rückseite der Karten fehlerhaft, und geeübte Zocker können so auch die verdeckten Karten lesen.

So soll auch Phil Ivey den Hausvorteil mehr als egalisiert haben und er konnte mit einem Edge von 6,765% spielten. Die englische Presse wie etwa Daily Mail sieht hier sofort einen Skandal in der Art von Oceans Eleven und vermutet auch weitere beteiligte Personen wie etwa eine mysteriöse chinesische Schönheit, die versucht haben soll, den Croupier so zu beeinflussen, dass er die Karten so auflegt, dass es dem Profi möglich sei, die verdeckten Karten lesen zu können. Bei vergleichbaren Fällen in den USA wurden allerdings meist die Spieler ausbezahlt, da ein Fehler des Casinos vorliegt und den Spieler keine betrügerische Absicht nachzuweisen ist. Es bleibt jetzt abzuwarten, wie der Richter in England bei diesem Fall entscheiden wird.

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