Der Bierkonzern Heineken ist seit Mitte des Jahres offizieller Seriensponsor der Formel 1. Laut formel1.de lässt sich der Bierbrauer das auch einiges Kosten. 220 Millionen Euro ließ sich Heineken die Kooperation kosten um Neukunden zu akquirieren.  Heineken-Markendirektor Gianluca Di Tondo betont, dass dabei vor allem der asiatische Raum und die USA eine immer größere Rolle spielen.

Amerika ist ein überaus wichtiger Markt für Heineken: “Als Binnenmarkt gesehen ist er noch immer unser größter. In den USA ist es einfacher, populäre Dinge zu pushen. Und wir sind offen dafür, dort auch die Formel 1 bekannter zu machen”, verspricht der Markenexperte. Der Verkauf der Königsklasse an Liberty Media könnte dabei helfen, glaubt er: “Indem wir in Städte wie etwa Las Vegas gehen. Das wäre fantastisch.”

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