Wo liegt der Unterschied bei den beiden gängigen Roulette-Modellen? Roulette-Versionen im Online Casino gibt es inzwischen wie Sand am Meer. Obwohl das Angebot täglich ausgefallener, innovativer und damit teilweise für den Spieler auch immer unübersichtlicher wird, sind es vor allem die klassischen Roulette-Varianten, die nach wie vor ganz oben auf der Beliebtheitsskala der Spieler stehen. Der Trend geht eindeutig zurück zur Tradition. Klasse statt Masse lautet die Devise.

Die klassischen Roulette-Angebote kann man generell in zwei Kategorien einteilen: europäisches und amerikanisches Roulette.  Europäisches Roulette ist dabei zumeist auch gleichbedeutend mit französischem Roulette. Der einzige Unterschied besteht darin, dass das Roulettetableau beim französischen Roulette immer auch auf Französisch beschriftet ist, während die Wettereignisse beim europäischen Roulette in die jeweilige Landessprache der Spieler übersetzt wurden. Europäisches bzw. französisches Roulette wird mit den Zahlen 1 bis 36 sowie mit einer grünen Null gespielt.

Damit wären wir auch schon beim Hauptunterschied zwischen amerikanischen und europäischen Roulette-Versionen. Der Roulettekessel beim amerikanischen Roulette verfügt nämlich über eine Einkerbung mehr – die berühmt-berüchtigte Doppelnull (00). Die Tatsache, dass der Bankvorteil mit 5,26% beim amerikanischen Roulette durch dieses zusätzliche Zahlenfeld größer ist als bei der europäischen Entsprechung, sehen viele Spieler als besondere Herausforderung an, der sie sich gerne stellen.

 

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