Ein Vermögen verzockt, Spielsüchtiger fordert Schadenersatz

Die Global iGaming Summit & Expo Conference (GIGSE) 2015 findet dieses Jahr im Hyatt Regency San Francisco vom April 20-22 statt. Die heurige GIGSE wird ein besonderes Augenmerk auf die Frage der Spielsucht in einem Workshop, der von Keith Whyte, Executive Director des amerikanischen National Council on Problem Gambling (NCPG) geleitet wird, geben. Im Vorfeld des Workshops hat Whyte über die Standpunkte der Organisation im Hinblick auf mögliche zukünftige iGaming Gesetzgebung in einer Reihe von US-Staaten gesprochen, inklusive Kalifornien. Es weden die Risiken der Spielsucht beleuchtet, die beim iGaming entstehen können. Von den Erkenntnissen sollen nicht nur die Spieler sondern auch die Unternehmen, die solche Dienstleistungen anbieten, profitieren.

spielsucht7Spielsucht ist etwas, das da draußen real existiert, sagte Whyte, und es ist ein Problem, welches auf dem Tisch liegt und es muss behandelt werden. Es müssen in einer gemeinsamen Anstrengung die besten Ergebnisse erzielt werden. Whyte glaubt, dass die NCPG mit iGaming Betreiber und Regulierungsbehörden zusammenarbeiten wird, um Programme, die den Schaden der Spielsucht zum Wohle aller minimieren, zu entwickeln. Durch die Zusammenarbeit könne man so innovative Programme schaffen, die besser für die Industrie, die Spieler und den Vertretern des Staates sind, um so die Gefahren der Spielsucht zu minimieren, Die NCPG ist dabei, ein Bewertungsprogramm für verantwortungsvolles Spielen zu entwickeln. Es ist das erste seiner Art und es soll Leitlinien für verantwortungsvolle Glücksspiel Praktiken für iGaming bieten, die sowohl für die Betreiber, Regulierungsbehörden und Verbraucher ausgerichtet sind. Der iCAP Gütesiegel soll in Zukunft als unabhängige und objektive Validierung dienen, die ein Betreiber erhält, wenn seine Angebote die NCPG Responsible Gaming Standards erfüllen.

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