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Ken Smith ist einer der erfolgreichsten Blackjack Spieler und er ist der Betreiber der bekannten Blackjack-Seite blackjackinfo.com. In einem Interview fachsimpelte er über das beliebteste Kartenspiel in den Casinos und über das Kartenzählen im speziellen, wobei er die Meinung vertritt, dass es immer noch beim Blackjack gutes Geld zu gewinnen gibt.

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Ken Smith, BlackJack Stratege und erfolgreicher Buchautor

Er betonte, dass er vor seinem ersten Trip nach Vegas zuerst einmal das Spiel studierte und er habe die Basic Strategy vor dem ersten Casinobesuch auswendig gelernt. So hatte er von Anfang an ein fast ausgeglichenes Spiel. Er verzichtete vorerst auf das Kartenzählen, denn zu dieser Zeit gab es in den USA nur Casinos in Las Vegas oder Atlantic City. Als sich aber die Casinos in den ganzen USA ausbreiteten beschäftigte er sich vor etwa 20 Jahren wieder intensiv mit dem Spiel. Als guter Mathematiker und Software-Entwickler programmierte er eine Software, die das Spiel analysierte und er konnte die verschiedene Spielsysteme testen. Zum Erfolg der Systeme meint Ken nur, dass die ersten Jahre sehr profitabel waren.Wenn er heute Blackjack spielt, benutzt er ein relativ komplexes Zählsystem.

Es ist aber seine Meinung für die meisten Spieler zu kompliziert und auch den Aufwand nicht wert und mit dem beliebten Hi-Lo-Count erreicht man etwa die selben Ergebnisse. Seiner Meinung nach ist es unbedingt zu empfehlen, das Kartenzählen zu lernen. Sicherlich haben viele Casinos die Regeln geändert so ist es schwieriger oder sogar unmöglich, auf lange Sicht zu gewinnen. Man muss nur länger suchen und sich von den 6:5-Blackjack-Tischen fernhalten und die automatischen Mischmaschinen oder Continious Shuffle Machines meiden. Es gibt immer noch zahlreiche Tische, an denen sich ein Spieler mit Hilfe des Kartenzählens einen Vorteil verschaffen kann. Kartenzählen ist immer noch der einfachste mathematische Weg um die Bank zu schlagen.

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